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DERBI Motorräder jetzt bei Gemmel in Nürnberg


Die Geschichte und Produkthistorie von DERBI


1922

In diesem Jahr wurde Derbi von Simeó Rabasa i Singla als Fahrradreparaturwerkstatt gegründet.


1949

Nach dem 2. Weltkrieg beginnt Derbi mit der Massenproduktion des ersten Mopeds, der Derbi SRS an. Die SRS war das erste Moped, das völlig von Simeó Rabasa i Singla gefertigt wurde. Der Name kommt von den Initialen von Simeó Rabasa i Singla. Es war ein Fahrzeug mit einem 48ccm-Motor und 1,5 PS bei 4.500 Umdrehungen und zwei handbetriebenen Gängen.


1951 bis 1956

1951 waren es noch 30 Angestellte bei einer Produktion von 150 Stück bei der SRS. Stetig wuchs das Unternehmen, 1958 waren es bereits 300 Angestellte, diese produzierten 4.500 Einheiten. Neun Jahre später wurden pro Tag bereits 150 Einheiten produziert.


1957

Derbi stattete die Motorräder mit dem größten Hubraum, dem Zweizylinder 350 ccm und 16 PS aus. Diese wurden von Derbi in Serienfertigung hergestellt.


1965

Die neue spanische Gesetzgebung für Mopeds tritt in Kraft und erlaubt klappbare Pedale und eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Km/h.


1982

Die neue Derbi-Maschine wird produziert. Der neue Zylinder umfasst 50 bis 80 cm, das Fahrzeug hat 4, 5 oder 6 Gänge - abhängig von der Gesetzgebung im jeweiligen Exportland.


1987

Das Abkommen, nach dem Derbi die Kawasaki-Produktion importiert, wird publik gemacht und gilt bis zum heutigen Tag.


1988

Die Derbi-Reihe besteht aus vier Grundmodellen: Variant, FDX (Straße), FDS (Enduro) und dem Scooter DS 50. Im selben Jahr stirbt Simeó Rabassa i Singla, der Gründer von Derbi.


1991

Es kommt es zu einem bis 1994 befristeten Abkommen mit Aprilia über den Import ihrer Fahrzeuge nach Spanien.


1992

Produkteinführung des Rollers Vamos.


1997

Derbi investiert weiter im Scootermarkt und nimmt die Erzeugung des Modelles HUNTER auf.


1999

Derbi erweitert seine Position im Scootermarkt mit der Einführung des Modelles Atlantis, einem Stadtfahrzeug, das sich durch ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis auszeichnet.


2000

Derbi führt die neue Senda R und die neue Supermotard (SM) ein. Sie stellen eine komplette Erneuerung im Segment der kleinen Schaltfahrzeuge dar und bringen Derbi an die Spitze dieses Marktsegmentes.


2001

Mit der neuen Jahrtausendwende startet Derbi mit der Sportmotorradproduktion. Im Juli wird Derbi Teil der Gruppe Piaggio. Mit der Einführung der GP1 bringt das Haus Derbi, das stets auf die neuesten Marktentwicklungen achtet, ein neues Modell heraus, durch das seine Motorroller-Reihe erweitert wird: ein starker Zugang zum Racing-Sektor wird erreicht.


2002

Die Senda-Reihe wird sportlicher und erhält das Kürzel DRD (Derbi Racing Developement). Die von der Rennabteilung während der Teilnahme bei der MotoGP Weltmeisterschaft in der Klasse 125ccm gewonnenen Erfahrungen konnten hier erfolgreich eingebracht werden.

Derbi stattet 2002 auch den ersten Scooter-Motor mit einer 125- und 150-cm Maschine aus.


2003

Ein Jahr vieler Änderungen: Das Unternehmen verpasst sich eine modernere äußere Erscheinung, wobei das historische Rot der Marke beibehalten und ein grauer Streifen eingefügt wird. Derbi veröffentlicht eine verbesserte Version der erneuerten Senda. Derbi stellt die neue Black-Edition, eine begrenzte Serie vor. Es ist eine Entwicklung der oben angesprochenen Senda. Auf der Mailänder EICMA werden mehr als ein halbes Dutzend Neuheiten vorgestellt und die GPR50 Nude erhält den ersten Preis für Ihr Design.


2004

Die neue GPR 50 Racing, das Parademodell des jungen und sportlichen Geistes von Derbi, wird Wirklichkeit und einige Monate später wird die größere Schwester mit 2-Taktmotor und 125ccm vorgestellt. Die Senda-Reihe wächst mit der DRD Racing und der Atlantis an, beide mit 4-Taktmotoren. Derbi überrascht ferner mit der Mulacén 659: es handelt sich um ein Motorrad im Scrambler Design, das zum Bike mit dem größten Hubraum in der Firmengeschichte von Derbi wird. Es ist außerdem das Jahr des ersten Quads.


2005

Die Produktion der GP1 wird gestartet. Die Bulevard-Reihe wächst bis auf 250ccm an. Und die Senda-Reihe erhält ihr auffälligstes Mitglied, die DRD Pro: sie hat einen Aluminiumrahmen und den neuen Derbi Motor mit 50 ccm.


2009

Produktion der neuen GPR 125 Racing 4T 4V mit Viertakter und Vierventilmotor, der nun auch bei uns in Deutschland erhältlich ist.




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